„Geschichte vor Ort – Juden in Hietzing 2000-2007ff“ heißt es im Titel. Das Projekt Juden in Hietzing ist nicht abgeschlossen.
Die Volkshochschule Hietzing dokumentiert seit vielen Jahren mit unterschiedlichen Methoden die Geschichte der jüdischen Bevölkerung in Hietzing.
Für das Frühjahr 2008 wurde von der EU in der Aktion „Aktive Erinnerung“ das Projekt Farbe der Deportation bewilligt. In ganz Österreich wurden nur zwei Projekte akzeptiert: ein Projekt des Schlosses Hartheim und eines der Volkshochschule Hietzing. Die Deportation von Jüdinnen und Juden soll begreifbar gemacht werden, nicht als Denkmal, sondern durch die Aufforderung „Denk mal“.
Das EU-Projekt Die Farbe der Deportation steht für die Begegnung mit den Orten, in die HietzingerInnen und Hietzinger deportiert worden sind und für eine Aufforderung an die heute unter deren Adressen Lebenden, sich kurzfristig zu erinnern.
1 Antwort bis hierher ↓
Mr WordPress // März 2, 2008 um 11:02 |
Hallo, das hier ist ein Kommentar.
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